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Der aktuelle KLICK



Jonas und der Hund
Das neue SJW-Heft von Franz Hohler
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Jonas wohnt in einem Block im fünften Stock und darf gar keinen Hund haben. Und doch hat ihn der Hausmeister beim Schneeschaufeln vor dem Eingang mit einem Hund aus dem Haus rennen sehen. Dann dieses Bild mit dem Lastwagenfahrer, der im Schnee einen Einkaufswagen aus dem Shoppingcenter findet! Und im Wagen liegen viele junge Hunde ... und Jonas.



Franz Hohler: Jonas und der Hund. Illustrationen von Karin Widmer. SJW-Heft Nr. 2395, zum Ausleihen in der Bibliothek Herisau.

(Siehe auch www.sjw.ch)



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Winterwandern – im Kopf oder ganz real
Lektüre, die in jeden Rucksack passt
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Der Routinier Emil Zopfi hat ein hübsches, handliches Büchlein herausgegeben – mit einer kleinen Sammlung von (un)bekannten Eis- und Schnee-Geschichten: Das tönt zum Beispiel so: „Der Gipfel scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Aber ich muss ihn erreichen! Das stolze Bewusstsein des grandiosen Alleinseins beschwingt mich so, dass ich mich unüberwindlich fühle. Aber wie kalt ist es! Zuerst spüre ich die Kälte zwischen den Augenbrauen, die gelähmt werden; dann steigt sie zur Nase herab und macht diese gefühllos; darauf lässt sie den Mund erstarren ... (aus Sari Tor, geschrieben von Ella Maillart (1909-1997).

 

Zu finden in: Winterwandern. Geschichten von Schnee und Eis. Herausgegeben von Emil Zopfi. Unionsverlag 2011.




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Vo eim, wo zum Tüüfel gange isch
Märchen-Figuren von Kurt Fröhlich in unserer Vitrine (bis Ende März 2012)
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„Vo eim, wo zum Tüüfel gange isch“ nimmt man an, dass er nicht wieder zurückkommt. Im Märchen, zu dem Kurt Fröhlich Figuren geschaffen und den Text geschrieben hat, kommt dieser eine aber wieder zurück. Wie es beim Teufel so war, verraten uns die drei Figuren, die in unserer Vitrine ausgestellt sind, nicht ... sie regen aber zum Fantasieren an! Auch wenn man das zugrunde liegende Grimm-Märchen „Der Teufel mit den drei golde-nen Haaren“ liest, erklärt sich noch nicht alles; denn Fröhlich hat aus dem Märchen der Brüder Grimm und vielen Motiven einer Walliser Sage ein eigenes Stück gemacht.

Und übrigens: Der hier abgebildete Teufel war nur kurz in der Bibliothek; er hat sich in der Vitrine, neben einem Ritter in Rüstung, nicht wohlgefühlt und sich nach dem Fotoshooting schnell wieder davon gemacht ...

 

 

Teufel von Kurt Fröhlich, Herisau, Figurentheater Fährbetrieb, www.faehrbetrieb.ch




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Vorlesen macht Freude und gibt Nähe
Bericht einer passionierten Vorleserin und Grossmutter
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Schon als Mutter liebte ich es über alles, unsern drei Kindern, die sich neben mich aufs Sofa kuschelten, vorzulesen. Damals deckte ich mich mit der passenden Lektüre noch in der „Fehr’schen“ in St.Gallen ein, bestens beraten von einer versierten Buchhändlerin mit gleicher Wellenlänge. Jetzt gibt es das alles in unserer einladenden Bibliothek vor der Haustüre und auf Wunsch mit Beratung des stets freundlichen Personals. Gerade diese Beratung nehme ich gerne und fast unver­schämt oft in Anspruch. Sonst hätte ich zum Beispiel ganz sicher „Taco und Kaninchen“ nicht ausgewählt. Das Titelbild zeigt einen schwarzen Jungen und ein grösseres, weisses, etwas blasiert wirkendes Mädchen.


Der Titel vermochte mich auch nicht besonders neugierig zu machen. Die überzeugende Beratung liess mich dieses Buch gleichwohl wählen. Jetzt bin ich mit Hingabe vorlesende Grossmutter. Der zwölfjährige Enkel, ganz cool, liest selber und viel und braucht die Grossmutter nicht mehr. Der Zehnjährige aber geniesst es sehr, neben mir auf dem Kanapee zu sitzen und zuzuhören. Wenn es aber ein spannen­des Buch, wie die Detektivgeschichte von „Taco und Kaninchen“ ist, kommt wie zufällig der Grössere näher und setzt sich still zu uns. Dieses Wohlgefühl, das dann das Grossmutterherz durchströmt, möchte ich allen gönnen, welche die Möglichkeit haben, diese besondere Beziehung zu pflegen.

Notiert von Margrit Rüesch, Herisau



Tipp für SchülerInnen: Dieses Buch ist auch im Antolin-Programm!



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